

Historie
An dieser Stelle geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Unternehmensgeschichte.
1937
MÖBEL HARDECK wird von Karl und Aenne Hardeck in Bochum an der Clemens-Straße gegründet.
1938
Der erste LKW wird gekauft und die ersten Mitarbeiter werden eingestellt.
1939 - 1945
Das Unternehmen wird im 2. Weltkrieg mehrfach völlig zerstört und 1945 in Bochum-Werne wieder neu aufgebaut.
1948
Die Inhaber mieten den Handelshof in Bochum an und eröffnen dort das Unternehmen "HARDECK Wohnungseinrichungen".
1950
Die 2. Generation übernimmt die Unternehmensführung: Karl-Ernst und Margret Hardeck.
1957
MÖBEL HARDECK wird in Bochum-Werne erstmals ganz neu gebaut und tritt in den Musterring-Verband ein.
1976
Es kommt zum Bau des ersten Möbellagers an der Josef-Baumann-Straße. Kurz darauf wird hier der erste Mitnahmemarkt HARDI eingerichtet.
1984
In Bochum-Laer, am Werner Hellweg, wird das neu gebaute Stammhaus eröffnet. Karl-Ernst Hardeck sen. und Karl-Ernst Hardeck jun. leiten gemeinsam das Unternehmen.
1985
Ein neues Möbellager wird gebaut – dieses Mal in Bochum-Langendreer an der Industriestraße.
1989
Das Stammhaus am Werner Hellweg muss vergrößert werden. Es erhält die doppelte Fläche.
1992
Der Neubau des SB- und Mitnahmemarktes HARDI an der Industriestraße ist fertig und wird eröffnet.
1997
Das vorhandene Hochregallager an der Industriestraße wird um Lagerfläche erweitert.
1998
Der HARDI-Markt wird zum Haus für Junges Wohnen umgebaut.
2000
Der Neubau am Stammhaus in Bochum-Laer wird eröffnet. Eine einzigartig konstruierte Fußgängerbrücke verbindet beide Gebäudeteile straßenübergreifend über den Werner Hellweg hinweg.
2010
In diesem Jahr erfolgt wiederum eine nennenswerte Flächenerweiterung des Stammhauses - es entsteht ein Null-Energiehaus an der Wittener Straße, welches die Gebäude durch eine 2geschossige Möbelbrücke über eine Bundesstraße (und dadurch einzigartig) hinweg miteinander verbindet.
2011
In diesem Jahr erfolgte die grundlegende Modernisierung von Haus 2. „Die Sicherung des Fortbestands des Unternehmens für die vierte Generation, die eigene grüne Grundhaltung und der Wille, an dem traditionsreichen Standort - trotz der Teilung in drei Häuser - ab August 2011 ein Möbelhaus aus einem Guss zu präsentieren." Waren die Motivation für Karl-Ernst Hardeck nur neun Monate nach der Eröffnung des dritten Hauses an der Wittener Straße, das Haus 2 von Grund auf zu modernisieren.
Der vergangene Winter war die erste Bewährungsprobe für das Haus 3. Es verfügt über keine eigene Heizung, sondern wird von der Heizung im ehemaligen Stammhaus mit geheizt. „Es hat wunderbar funktioniert. Die Energiebilanz stimmt. Wir haben insgesamt sogar weniger Heizgas verbraucht. Und nicht nur das. Im Haus 3 haben wir die beste Luft, da wir nicht auf eine Lüftungsanlage setzen, sondern auf eine Durchlüftung des Hauses“, berichtet Karl- Ernst Hardeck. „Das ist der Beweis, dass die Natur die beste Klimaanlage ist.“
Aber auch einen ganz praktischen Grund gibt es für die neuerliche Investition. „Obwohl das Haus 2 mit Brandschutztüren optimal gesichert ist, war uns der Brand bei Hardi eine Warnung. Wir haben uns entschlossen, eine Sprinkleranlage einzubauen. Wenn man an der einen Stelle beginnt, geht es an einer anderen Stelle zusätzlich weiter. So werden wir auch die Elektroleitungen erneuern, ebenso die Ruf- sowie Alarmanlage. Und wenn wir schon dabei sind, werden wir auf das Haus 2 die ökologischen Kriterien des Hauses 3 übertragen“, berichtet Karl-Ernst Hardeck.
Mit der Erneuerung der Elektroanlagen hat das 1984 eröffnete Achteck den „Bestandsschutz“ verloren. Damit ist der Weg frei, auch die Fassade des Hauses architektonisch neu zu gestalten und dabei die neuesten energetischen Erkenntnisse zu berücksichtigen. „Durch die weiter optimierte Heizungsanlage im Haus 2 wird der Gasverbrauch für alle drei Häuser sogar weiter sinken. Und mit der Photovoltaikanlage auf dem Dach werden wir den Strom erzeugen, den wir verbrauchen“, so Karl-Ernst Hardeck, der ökologisch und architektonisch ein Möbelhaus mit drei Häusern - aus einem Guss - anstrebt.
„Bei allen Entscheidungen gilt: Nur wenn wir Geld haben, investieren wir!‘“, stellt der Unternehmer klar. Übrigens: Eines seiner Kinder will in seine Fußstapfen treten und ist schon heute in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden.
2012
MÖBEL HARDECK feiert 75 jähriges Jubiläum.


